Ich fühle mich an nichts von dem gebunden, was ich geschrieben habe. Ich nehme aber auch kein Wort davon zurück.
Jean Paul Sartre

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Bist du nun ein Engel, der über mich wacht, oder ein Geist, der mich heimsucht?
21.12.08 14:09


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Wo sind deine Träume?
Du versteckst sie vor mir, aber vielleicht habe ich kein Recht darauf, sie zu teilen. Vielleicht versuche auch ich nur, etwas zu erzwingen, was es nie gab.
Wer sind wir eigentlich? Freunde. Irgendwie.
Manchmal will ich dich anschreien. Dich zwingen, meine Fehler nicht zu wiederholen.
Aber wer bin ich, dass ich dir sagen könnte, was du tun oder lassen solltest.
Wer bin ich überhaupt für dich?
Und wer bist du? Denkst du wie ich? Träumst du wie ich? Machst du überhaupt Fehler?
Vielleicht ist auch alles, was ich zu finden geglaubt habe, nur eine Illusion.
Vielleicht bist du ein Mensch mit einer Maske, der Angst hat zu zeigen, wer er wirklich ist. Aber kann man dann überhaupt glücklich sein?
Ich will das so sehr. Aus irgendwelchen absurden Gründen will ich um jeden Preis, dass du glücklich bist.
Dabei weiß ich doch nicht einmal, wie es dir wirklich geht.
Ich habe nur dieses unbestimmte Gefühl, etwas tun zu müssen.
19.12.08 18:39


Was wäre wenn...?

Die einzige Frage, die man niemals stellen darf.
16.12.08 16:12


Ich hätte viel sagen können. Dass Zeit alle Wunden heilt zum Beispiel. Dass sie noch gute Freunde hat. Dass sie einen anderen finden wird.
Aber Worte scheinen leer gegenüber ihrem Verlust. Ich kann nichts tun, um es besser zu machen.
Ich kann nur neben ihr sitzen und ihren Schmerz teilen. Ihr übers Haar streichen und ein kleines bisschen Geborgenheit schenken.
Ich kann ihr seine Liebe nicht wiederbringen. Ich kann ihr nur sagen, wie sehr ich sie liebe.
10.12.08 23:25


Eight days a week, I love you

Und wenn ich jede Minute meines Lebens mit dir verbringen könnte, so wäre es dennoch nicht genug.
9.12.08 22:01


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