Ich fühle mich an nichts von dem gebunden, was ich geschrieben habe. Ich nehme aber auch kein Wort davon zurück.
Jean Paul Sartre

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Ich hatte gedacht, dass sich mit der Zeit der Nebel lichten würde, ich klarer sehen könnte. Doch alles was du tust, verwirrt mich nur noch mehr. Mit jedem Tag, der verstreicht, wachsen meine Zweifel.
Hin und her gerissen zwischen dem Bedürfnis, dir nahe zu sein und dieser Stimme, - ist es Vernunft? - die mir zuflüstert, wegzulaufen. Alles was passiert ist, hinter mir zu lassen und dich aus meinem Leben zu streichen.
Vielleicht eine vertane Chance, ein weiterer verlorener Traum.
Vielleicht wäre es dumm jetzt aufzugeben, wegzulaufen.
Aber wer sagt mir, dass ich mehr bekomme als Tränen und Verzweiflung, wenn ich bleibe?
Ich weiß, was ich will, aber ich will nicht einen übermäßig hohen Preis für ein bisschen Hoffnung zahlen, nur um dann wieder enttäuscht zu werden.
Ich glaube nicht, dass ich das noch einmal durchstehen kann. Nicht im Moment.
The clouds I can handle but I can´t fight with an eclipse
Trotzdem hoffe ich noch immer, dass die Sonne die Wolken durchbricht und den Nebel vertreibt. Die Hoffnung auf einen immerwährenden sonnig warmen Sommertag.
15.1.08 17:37
 


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